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GEHT DER KLIMAWANDEL UNGEBREMST WEITER, MÜSSEN WIR MIT UMWELTSCHÄDEN VON JÄHRLICH 1 MRD. FRANKEN RECHNEN.

21. Mai 2021  | News

GEHT DER KLIMAWANDEL UNGEBREMST WEITER, MÜSSEN WIR MIT UMWELTSCHÄDEN VON JÄHRLICH 1 MRD. FRANKEN RECHNEN.

Im Tagesgespräch von SRF Radio 1 diskutiert Petra Gössi mit SVP-Nationalrat Christian Imark über das revidierte CO2-Gesetz, das am 13. Juni 2021 zur Abstimmung kommt: Geht der Klimawandel ungebremst weiter, müssen wir mit Umweltschäden von jährlich einer Milliarde Franken rechnen. Mit Investitionen in erneuerbare Energien lassen sich hingegen netto rund 980 Millionen Franken einsparen. Bei Annahme des CO2-Gesetzes können sich dank der erweiterten Zielvereinbarung neu zudem alle Unternehmen von der CO2-Abgabe befreien lassen.

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14. Mai 2021  | News

ES BRAUCHT KOMPROMISSE STATT OPPOSITIONSPOLITIK. DOCH ES GIBT AUCH THEMEN, WO FDP UND SVP GUT ZUSAMMENARBEITEN.

Petra Gössi im Interview mit SVP-Parteipräsident Marco Chiesa: FDP und SVP sind beide bürgerliche Parteien. Anstelle von Oppositionspolitik für Protestwähler braucht es aber Kompromissbereitschaft, wenn die SVP Lösungen mitgestalten will. Es gibt aber auch Themen, wo FDP und SVP gut zusammenarbeiten. Wir müssen uns nun gemeinsam für unsere alten Freiheiten stark machen – ansonsten droht ein Superstaat.

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10. Mai 2021  | News

DAS SCHLAGWORT DER NEUZEIT HEISST DIVERSITY

Im Interview mit der NZZ im Rahmen der NZZ-Verlagsbeilage «Frauen der Wirtschaft» nimmt Petra Gössi Stellung zum Thema Förderung von Frauen. Handlungsbedarf sieht sie insbesondere im Bereich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Einführung der Individualbesteuerung würde einen wichtigen Beitrag leisten.

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25. April 2021  | News

DAS RAHMENABKOMMEN LEBT NOCH, ABER ES IST AUF DER INTENSIVSTATION.

Im Interview mit der NZZ am Sonntag ruft Petra Gössi den Bundesrat dazu auf, endlich als Gesamtbundesrat aufzutreten.

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23. April 2021  | News

DAS ZIEL MUSS ES SEIN, EIN MEHRHEITSFÄHIGES ABKOMMEN MIT DEN GEFORDERTEN VERBESSERUNGEN NACH HAUSE ZU BRINGEN.

Im Interview mit der Aargauer Zeitung nimmt Petra Gössi Stellung zu Bundesrat Guy Parmelins Reise nach Brüssel: Das Ziel muss es sein, ein mehrheitsfähiges Abkommen mit den geforderten Verbesserungen nach Hause zu bringen. Denn entscheidend ist, dass der bilaterale Weg mit der EU fortgeführt wird – er ist und bleibt der Königsweg.

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22. April 2021  | News

DER BUNDESRAT MUSS SEINE FÜHRUNGSVERANTWORTUNG WAHRNEHMEN UND AUFZEIGEN, WOHIN DER WEG MIT DER EU GEHEN SOLL.

Im Interview mit der NZZ nimmt Petra Gössi Stellung zur bevorstehenden Brüssel-Reise von Bundesrat Guy Parmelin betreffend Rahmenabkommen InstA mit der EU: Der Bundesrat muss seine Führungsverantwortung wahrnehmen und aufzeigen, wohin der Weg mit der EU gehen soll. Schliesslich geht es um das Wohl der Schweiz. Deshalb steht der Gesamtbundesrat – und nicht nur unser Aussenminister – in der Verantwortung, den bilateralen Weg mit der EU zu sichern.

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17. April 2021  | News

DER EINGRIFF IN DIE FREIHEITSRECHTE IST MASSIV.

Petra Gössi zu Besuch bei Dominik Feusi im Café Fédéral für den Nebelspalter, wo sie sich über die Lockerungen vom Bundesrat, das Rahmenabkommen InstA mit der EU und das CO2-Gesetz unterhalten haben.

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22. März 2021  | News

WIR MÜSSEN DIE ZUSAMMENARBEIT MIT DER SCHWEIZER PHARMAINDUSTRIE INTENSIVIEREN

In ihrem Gastbeitrag in der NZZ sagt Petra Gössi: "Das Ziel einer innovativen Impfstrategie kann nicht die staatliche Produktion von Impfstoffen sein. Wir müssen stattdessen die Zusammenarbeit mit der Schweizer Pharmaindustrie intensivieren, um in dieser und künftigen Krisen schnell auf einen eventuellen Bedarf reagieren zu können."

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20. März 2021  | News

WIR WERDEN DAFÜR KÄMPFEN, DASS WIR MÖGLICHST SCHNELL IN DAS FREIHEITLICHE WIRTSCHAFTSSYSTEM ZURÜCKKEHREN KÖNNEN

Im Interview mit der Schweiz am Wochenende blickt Petra Gössi auf die Frühjahrssession zurück und zeigt auf, wie sich die FDP dafür einsetzt, dass wir möglichst schnell zum freiheitlichen Wirtschaftssystem zurückkehren können.

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30. Januar 2021

DASS BISHER KEIN AMPELSYSTEM EINGEFÜHRT WURDE, IST EIN GROSSES VERSÄUMNIS.

Im Interview mit watson sagt Petra Gössi: "Seit April fordert die FDP ein Ampelsystem. Ein solches System kann unzweifelhaft auch zu schwierigen Situationen führen, aber man hätte Planungssicherheit aufgrund der Richtwerte. Jetzt haben wir einzig die Impfungen als Perspektive, und das genügt nicht."

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