Aktuell

STELLUNGNAHME VON PETRA GÖSSI

14. Juni 2021  | News

STELLUNGNAHME VON PETRA GÖSSI

Petra Gössi hat sich entschlossen, ihr Mandat als Präsidentin der FDP bis spätestens Ende 2021 abzugeben.

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5. Juni 2021  | News

DER BILATERALE WEG MIT DER EU IST UND BLEIBT DER KÖNIGSWEG.

In der Samstagsrundschau beim SRF Radio 1 hat sich Petra Gössi unter anderem über die Position der FDP zum Rahmenabkommen InstA unterhalten. Der bilaterale Weg mit der EU ist und bleibt der Königsweg. Die Gewerkschaften hatten bei den Verhandlungen bislang faktisch ein Vetorecht. Es braucht aber Lösungen zusammen mit der ganzen Wirtschaft, um den bilateralen Weg zu sichern.

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3. Juni 2021  | News

WIR WOLLEN DEN BILATERALEN WEG GEMÄSS DEM HEUTIGEN STAND AUFRECHTERHALTEN UND WEITERENTWICKELN.

Im Interview mit dem Tagesanzeiger nimmt Petra Gössi Stellung zum Ende der Verhandlungen über das Rahmenabkommen InstA. Während SP den EU-Beitritt fordert und SVP auf ein Freihandelsabkommen zurückfahren will: Die FDP will den bilateralen Weg aufrechterhalten und weiterentwickeln. Wir haben einen Plan dazu entwickelt.

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3. Juni 2021  | News

DAS REVIDIERTE CO2-GESETZ BRINGT MEHR KOSTENWAHRHEIT.

Im Interview mit Blick nimmt Petra Gössi Stellung zum revidierten CO2-Gesetz, das am 13. Juni zur Abstimmung kommt: Ein Nein dazu ist ein Nein zu unserer Klimaschutztradition, die schon heute über Lenkung funktioniert. Das zur Abstimmung kommende CO2-Gesetz bringt mehr Kostenwahrheit. Entweder sagen wir Ja dazu oder wir müssen darüber diskutieren, uns vom Pariser Klimaabkommen zu verabschieden.

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2. Juni 2021  | News

LA LOI SUR LE CO2 EST PROMETTEUSE POUR NOTRE ÉCONOMIE

Im französischsprachigen Interview mit der Tribune de Genève sagt Petra Gössi: «Dans les programmes du Parti radical des années 70, nous présentions déjà nos solutions en matière d’environnement. La loi sur le CO2 est un compromis acceptable.»

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21. Mai 2021  | News

GEHT DER KLIMAWANDEL UNGEBREMST WEITER, MÜSSEN WIR MIT UMWELTSCHÄDEN VON JÄHRLICH 1 MRD. FRANKEN RECHNEN.

Im Tagesgespräch von SRF Radio 1 diskutiert Petra Gössi mit SVP-Nationalrat Christian Imark über das revidierte CO2-Gesetz, das am 13. Juni 2021 zur Abstimmung kommt: Geht der Klimawandel ungebremst weiter, müssen wir mit Umweltschäden von jährlich einer Milliarde Franken rechnen. Mit Investitionen in erneuerbare Energien lassen sich hingegen netto rund 980 Millionen Franken einsparen. Bei Annahme des CO2-Gesetzes können sich dank der erweiterten Zielvereinbarung neu zudem alle Unternehmen von der CO2-Abgabe befreien lassen.

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14. Mai 2021  | News

ES BRAUCHT KOMPROMISSE STATT OPPOSITIONSPOLITIK. DOCH ES GIBT AUCH THEMEN, WO FDP UND SVP GUT ZUSAMMENARBEITEN.

Petra Gössi im Interview mit SVP-Parteipräsident Marco Chiesa: FDP und SVP sind beide bürgerliche Parteien. Anstelle von Oppositionspolitik für Protestwähler braucht es aber Kompromissbereitschaft, wenn die SVP Lösungen mitgestalten will. Es gibt aber auch Themen, wo FDP und SVP gut zusammenarbeiten. Wir müssen uns nun gemeinsam für unsere alten Freiheiten stark machen – ansonsten droht ein Superstaat.

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10. Mai 2021  | News

DAS SCHLAGWORT DER NEUZEIT HEISST DIVERSITY

Im Interview mit der NZZ im Rahmen der NZZ-Verlagsbeilage «Frauen der Wirtschaft» nimmt Petra Gössi Stellung zum Thema Förderung von Frauen. Handlungsbedarf sieht sie insbesondere im Bereich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Einführung der Individualbesteuerung würde einen wichtigen Beitrag leisten.

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25. April 2021  | News

DAS RAHMENABKOMMEN LEBT NOCH, ABER ES IST AUF DER INTENSIVSTATION.

Im Interview mit der NZZ am Sonntag ruft Petra Gössi den Bundesrat dazu auf, endlich als Gesamtbundesrat aufzutreten.

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23. April 2021  | News

DAS ZIEL MUSS ES SEIN, EIN MEHRHEITSFÄHIGES ABKOMMEN MIT DEN GEFORDERTEN VERBESSERUNGEN NACH HAUSE ZU BRINGEN.

Im Interview mit der Aargauer Zeitung nimmt Petra Gössi Stellung zu Bundesrat Guy Parmelins Reise nach Brüssel: Das Ziel muss es sein, ein mehrheitsfähiges Abkommen mit den geforderten Verbesserungen nach Hause zu bringen. Denn entscheidend ist, dass der bilaterale Weg mit der EU fortgeführt wird – er ist und bleibt der Königsweg.

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